BARF - Artgerechte Hundegerichte

Was ist BARF überhaupt?

Die Idee hinter BARF ist folgende: Hunde stammen vom Wolf ab. Und Wölfe fressen nunmal kein Trockenfutter mit Getreide, sondern ihre Beute mit Haut und Haar. Deshalb sollten auch Hunde mit rohem Fleisch und naturbelassenen Bestandteilen gefüttert werden. Dazu gehören übrigens auch Pflanzen, denn Wölfe fressen alle Innereien, also auch den Darm und Magen ihrer Beute. Und darin befinden sich eben oft Pflanzen.

Ist BARF etwas für Ihren Hund?

Testen Sie es doch einfach - mit diesen Probierpaketen.

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Pures Fleisch

Finden Sie vielfältige BARF-Fleischsorten, beispielsweise Huhn, Kaninchen, Wild, Pferd oder sogar Känguru. Selbstverständlich 100% naturbelassen. Purer geht’s nicht.

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Komplettmenüs

Die komfortable Art der BARF Ernährung: Fertige Menüs für Ihren Hund mit einer großen Auswahl unterschiedlichster Rezepte.

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Pflanzliche Zusätze

Der Anteil an pflanzlichen Bestandteilen sollte beim BARF bei etwa 15% - 25% liegen – je nach Bedarf des Hundes.

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Nahrungsergänzung

Hier gibt’s sinnvolle Ergänzungsfuttermittel für die BARF-Fütterung. Schauen Sie doch mal rein!

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Welche Vorteile hat BARF?

Wie bei allen Ernährungsformen gibt es dazu unterschiedliche Meinungen. Barfer sind davon überzeugt, dass diese Art der Fütterung den natürlichen Bedürfnissen von Hunden entgegenkommt. Diese Argumente sprechen für BARF:

Diese Argumente sprechen für BARF

  • Hunde können rohes Futter besser verwerten
  • Allergien und Unverträglichkeiten können reduziert werden
  • Bessere Zahnpflege durch artgerechteres Kauen/li>
  • Das Hundefutter kann individuell zusammengestellt werden/li>

Wofür steht eigentlich B.A.R.F.?

So genau weiß das niemand. Fakt ist, dass der Ernährungstrend aus den USA kommt. Dort kursieren Begriffe wie: „Biological Appropriated Raw Food“ (Biologisch artgerechtes Rohfutter), „Bones and Raw Food“ (Knochen und Rohfutter) oder auch „Born Again Raw Feeders“ (Wiedergeborene Rohfütterer). Im Deutschen wird es häufig als „Biologisch artgerechtes Rohfutter“ bezeichnet. Was stimmt denn nun? Letztlich ist das gar nicht wichtig – Hauptsache Ihrem Hund schmeckt es.